Bergwacht im Hirschbachtal: Vier Einsätze am Pfingstwochenende | Amberg24

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Bergretter im dritten Teil des Höhenglückssteiges im Hirschbachtal bei der <br>Rettung eines entkräfteten Patienten. (Bild: Alexander Renner, Bergwacht Bayern )
Bergretter im dritten Teil des Höhenglückssteiges im Hirschbachtal bei der
Rettung eines entkräfteten Patienten. (Bild: Alexander Renner, Bergwacht Bayern )
Bergretter im dritten Teil des Höhenglückssteiges im Hirschbachtal bei der
Rettung eines entkräfteten Patienten. (Bild: Alexander Renner, Bergwacht Bayern )
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Bergretter im dritten Teil des Höhenglückssteiges im Hirschbachtal bei der
Rettung eines entkräfteten Patienten. (Bild: Alexander Renner, Bergwacht Bayern )

Bergwacht im Hirschbachtal: Vier Einsätze am Pfingstwochenende

Die Bergwacht war am Pfingstwochenende im Hirschbachtal bei vier Einsätzen gefordert. Wanderer und Kletterer sorgten für zahlreiche Notrufe.

Das Pfingstwochenende brachte bei bestem Wetter einen Ansturm auf die Wander- und Klettergebiete im Nürnberger Land und dem Landkreis Amberg-Sulzbach. Bereits am Samstagmorgen wurde die Bergwacht zu einem lockeren Felsen am Höhenglückssteig gerufen. Zwei Bergretter überprüften die Lage und stellten sicher, dass keine Gefahr bestand. Der Klettersteig wurde im Laufe des Wochenendes von mehreren hundert Besuchern begangen, was zu weiteren Einsätzen führte.

Mehrere Verletzte am Klettersteig

Am Samstagnachmittag wurden die Bergwachten Amberg und Sulzbach-Rosenberg zu einem gestürzten Wanderer am dritten Teil des Klettersteigs alarmiert. Der 65-jährige Mann aus dem Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz verletzte sich am Knöchel, Brustkorb und Kopf. Ein Notfallsanitäter der Bergwacht versorgte den Patienten, der anschließend mit einer Gebirgstrage zur Prellsteinhütte transportiert wurde. Von dort übernahm ein Bergrettungsfahrzeug die Weiterfahrt nach Hirschbach.

Am Sonntag gegen 14.30 Uhr wurde die Bergwacht erneut zum dritten Teil des Klettersteigs gerufen. Ein entkräfteter Mann aus der Region Mannheim wurde von einem Bergretter gesichert und nach einer Untersuchung durch einen Arzt der Bergwacht Amberg konnte er den Abstieg selbstständig antreten. Kurz darauf erreichte ein weiterer Notruf die Einsatzkräfte: Ein 80-jähriger Mann aus dem Landkreis Cham hatte Kreislaufprobleme am Einstieg des ersten Teils des Klettersteigs. Nach medizinischer Versorgung wurde er mit dem Amberger Bergrettungsfahrzeug zur weiteren Behandlung in eine Klinik transportiert.

 
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