Brücke auf der Bundesstraße 85 bei Michelfeld in Rekordzeit fertig | Amberg24

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Da war Halbzeit auf der Baustelle: Anfang September wurden die Fertigbetonteile der Brücke eingehoben. Ende September ist die Bundesstraße 85 wieder frei befahrbar. (Bild: Christoph Weh/Staatliches Bauamt Amberg-Sulzbach)
Da war Halbzeit auf der Baustelle: Anfang September wurden die Fertigbetonteile der Brücke eingehoben. Ende September ist die Bundesstraße 85 wieder frei befahrbar. (Bild: Christoph Weh/Staatliches Bauamt Amberg-Sulzbach)
Da war Halbzeit auf der Baustelle: Anfang September wurden die Fertigbetonteile der Brücke eingehoben. Ende September ist die Bundesstraße 85 wieder frei befahrbar. (Bild: Christoph Weh/Staatliches Bauamt Amberg-Sulzbach)
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Da war Halbzeit auf der Baustelle: Anfang September wurden die Fertigbetonteile der Brücke eingehoben. Ende September ist die Bundesstraße 85 wieder frei befahrbar. (Bild: Christoph Weh/Staatliches Bauamt Amberg-Sulzbach)

Brücke auf der Bundesstraße 85 bei Michelfeld in Rekordzeit fertig

In weniger als zehn Wochen vom Abriss bis zur Verkehrsfreigabe: Die Flembachbrücke auf der Bundesstraße 85 bei Michelfeld ist in Rekordzeit erneuert worden. Ab Mittwochabend rollt der Verkehr wieder.

Seit Anfang August war die Bundesstraße 85 bei Michelfeld gesperrt. Grund war der Abriss der Brücke über den Flembach und ihr anschließender Neubau. Der Brückenneubau wurde in Rekordzeit geschafft. Dafür wurde ein Bauverfahren angewandt, das es so bisher nicht gab. Das Staatliche Bauamt Amberg-Sulzbach spricht von der „der schnellsten Brücke der Bayerischen Staatsbauverwaltung”.

Die Flembachbrücke bei Michelfeld wurde aufgrund erheblicher Schäden an der Bausubstanz und Mängel an der Konstruktion ersetzt. Die rund 23 Meter lange Brücke wurde dabei in weniger als zehn Wochen errichtet. „Möglich wurde dies durch eine auf eine kurze Bauzeit optimierte Konstruktion, innovative Bautechnik, ein konsequentes Baustellenmanagement sowie einen erhöhten Personal- und Geräteeinsatz”, erklärt der mit dem Projekt befasste Baurat Christoph Weh.

Entscheidend sei die hervorragende Zusammenarbeit zwischen der ausführenden Eiffage Infra-Süd und dem Staatlichen Bauamt Amberg-Sulzbach gewesen. Die neue Brücke kommt ohne den bisherigen Mittelpfeiler aus. Durch die mittige Führung des Flembachs entsteht unter der Brücke Raum für einen zukünftigen Radweg. Die Gesamtbaukosten belaufen sich auf rund 3,2 Millionen Euro und werden vom Bund finanziert aus Mitteln des Sondervermögens „Infrastruktur und Klimaneutralität“. Offizielle Freigabe ist am Mittwoch, 30. September, um 19.30 Uhr.

 
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