ERSC Amberg bejubelt im letzten Testspiel einen Derbysieg | Amberg24

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Auch Nachwuchsspieler Christian Janousek (Zweiter von rechts) trug sich am Sonntag in die Torschützenliste des ERSC Amberg beim 7:2-Sieg über den EV Pegnitz ein. (Bild: Hubert Ziegler)
Auch Nachwuchsspieler Christian Janousek (Zweiter von rechts) trug sich am Sonntag in die Torschützenliste des ERSC Amberg beim 7:2-Sieg über den EV Pegnitz ein. (Bild: Hubert Ziegler)
Auch Nachwuchsspieler Christian Janousek (Zweiter von rechts) trug sich am Sonntag in die Torschützenliste des ERSC Amberg beim 7:2-Sieg über den EV Pegnitz ein. (Bild: Hubert Ziegler)
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Auch Nachwuchsspieler Christian Janousek (Zweiter von rechts) trug sich am Sonntag in die Torschützenliste des ERSC Amberg beim 7:2-Sieg über den EV Pegnitz ein. (Bild: Hubert Ziegler)

ERSC Amberg bejubelt im letzten Testspiel einen Derbysieg

Der ERSC Amberg triumphiert deutlich mit 7:2 gegen EV Pegnitz, zum Abschluss einer starken Vorbereitungsphase. Fünf verschiedene Torschützen und talentierte Nachwuchsspieler prägen den gelungenen Heimauftritt der Wild Lions.

Zum Ende einer insgesamt gelungenen Vorbereitungsphase konnte der ERSC Amberg am Sonntagabend gegen den alten Rivalen EV Pegnitz einen ungefährdeten 7:2-Sieg einfahren. In einer weitgehend überlegen geführten, manchmal aber auch etwas zerfahrenen Partie gab es fünf verschiedene Torschützen bei den Wild Lions. Christian Zessack musste auf die erkrankten Denis Gulda und Roberts Baranovskis verzichten, dafür ließ der Löwen-Coach einige Nachwuchsspieler zum Zuge kommen, die sich durchaus empfehlen konnten: Johannes Krieger machte das Trio mit seinen Brüdern Lukas und Daniel komplett, zeigte eine gute Abwehrleistung, während im Angriff die Zwillinge Christian und Nicolas Janousek im Einsatz waren und als Torschütze beziehungsweise Vorbereiter das 2:0 der Wild Lions besorgten.

Den Torreigen eröffnete Lukas Klughardt bereits nach 84 Sekunden. Danach hatte Gästetorhüter Filip Rieger mehrfach Gelegenheiten, sich auszuzeichnen, und stand meist im Brennpunkt. Die Pegnitzer waren bei ihren Kontern allerdings auch nicht ungefährlich. Zum Drittelende hin zielten die Gastgeber dann genauer und erhöhten binnen vier Minuten durch Janousek, Jakub Bitomsky und Tobias Vait auf 4:0. Im Mittelabschnitt konnten die Gäste das Spiel wesentlich offener gestalten, nicht zuletzt bedingt durch einige Strafzeiten der Gastgeber. Dem ehemaligen ERSC-Spieler Leon Pronath gelang in dieser Phase der sehenswerte Anschlusstreffer für die Ice-Dogs. Das Schlussdrittel stand dann deutlich mehr im Zeichen der Wild Lions, die nach einem eiskalten Doppelschlag von Brendan Walkom und einer Einzelaktion von Bitomsky die Führung sehr bald auf 7:1 ausbauten. Pegnitz blieb es in der Schlussphase vorbehalten, durch Schreyer für den 7:2-Endstand zu sorgen.

Tore: 1:0 (2.) Klughardt (Schroepfer), 2:0 (15.) Chr. Janousek (N. Janousek, D. Krieger), 3:0 (16.) Bitomsky (Bieda, Rolsing), 4:0 (19.) Vait (Schroepfer), 4:1 (23.) L. Pronath, 5:1 (43.) Walkom (Schmitt/5-4), 6:1 (45.) Walkom, 7:1 (47.) Bitomsky, 7:2 (59.) Schreyer (Navarra) – Strafen: Amberg 10, Pegnitz 6 Minuten – Zuschauer: 463

 
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