Am Johannisberg bei Freudenberg laufen die Löscharbeiten, das Feuer breitet sich nicht mehr weiter aus. Allerdings gibt es Verletzte unter den Einsatzkräften.
Beim Löschen des großen Waldbrands am Johannisberg sind sieben Einsatzkräfte der Feuerwehr verletzt worden. Das teilt das Landratsamt Amberg-Sulzbach mit. Der Brand, der am Freitagabend bei Freudenberg ausgebrochen war, ist demnach unter Kontrolle.
Das Feuer erstreckt sich den Angaben nach über rund 5,7 Hektar und breitet sich aktuell nicht weiter aus. Ein Hubschrauber unterstützt die Kräfte am Boden. Die zwischenzeitlich 17 Abwürfe mit mehr als 10 000 Litern Löschwasser haben gezielt gewirkt, schreibt das Landratsamt weiter. Außerdem sind mittlerweile Flughelfer aus Cham eingetroffen.
Es waren rund 300 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei, THW, BRK, Bergwacht vor Ort.
Die Feuerwehr rechnet laut Landratsamt damit, dass die Löscharbeiten und die Rauchentwicklung noch mehrere Tage anhalten werden. Für die Bevölkerung besteht aktuell jedoch keine Gefahr. Die Warnung, Fenster und Türen geschlossen zu halten, ist aufgehoben. Auch die Kirche auf dem Johannisberg ist aktuell gesichert.
Die Kreisstraße 29 zwischen Freudenberg und Bühl ist gesperrt. Eine Umleitung ist eingerichtet.
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