Sprit erneut teurer - am Morgen deutlich über zwei Euro | Amberg24

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Eine Tankstelle in Nordrhein-Westfalen. (Archiv) (Bild: Christoph Reichwein/dpa)
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Eine Tankstelle in Nordrhein-Westfalen. (Archiv) (Bild: Christoph Reichwein/dpa)

Sprit erneut teurer - am Morgen deutlich über zwei Euro

Der Krieg der USA und Israels gegen den Iran macht Öl und Benzin von Tag zu Tag teurer, doch der Preisanstieg hat sich verlangsamt.

Der Anstieg der Spritpreise setzt sich fort: Am Freitagmorgen kletterte der bundesweite Durchschnittspreis für Diesel auf 2,109 Euro pro Liter, gut zwei Cent mehr als am Donnerstagmorgen. Super E10 kostete nach Auswertung des ADAC 2,014 Euro und war damit etwas über einen Cent teurer als 24 Stunden zuvor. Der durch den Angriff der USA und Israels auf den Iran ausgelöste Preisanstieg hat sich jedoch mittlerweile verlangsamt. Zu Anfang der Woche hatte es von Montag auf Dienstag bei Diesel einen Preissprung von über zehn Cent gegeben.

Die Benzinpreise sind üblicherweise am Morgen am höchsten und geben dann im Laufe des Vormittags wieder etwas nach. Der bundesweite Tagesdurchschnittspreis für Diesel kletterte laut ADAC am Donnerstag auf 2,042 Euro pro Liter, das war der höchste Wert seit November 2022. Super E10 kostete am Donnerstag im bundesweiten Tagesschnitt 1,949 Euro. 

Üblicherweise ist Diesel der billigere Kraftstoff, in dieser Woche seit Dienstag jedoch teurer als Super E10. Eine ähnliche Entwicklung hatte es Ende 2022 während der Corona-Pandemie gegeben, damals kostete Diesel zeitweise über 20 Cent pro Liter mehr als Super E10.

© dpa-infocom, dpa:260306-930-776839/1

 
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