Waldbrand zwischen Massenricht und Dürnast schnell gelöscht | Amberg24

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Am späten Samstagvormittag hat es in einem Wald zwischen Massenricht und Dürnast gebrannt. Rund 100 Einsatzkräfte konnten das Feuer aber schnell löschen. (Symbolbild: Daniel Karmann/dpa)
Am späten Samstagvormittag hat es in einem Wald zwischen Massenricht und Dürnast gebrannt. Rund 100 Einsatzkräfte konnten das Feuer aber schnell löschen. (Symbolbild: Daniel Karmann/dpa)
Am späten Samstagvormittag hat es in einem Wald zwischen Massenricht und Dürnast gebrannt. Rund 100 Einsatzkräfte konnten das Feuer aber schnell löschen. (Symbolbild: Daniel Karmann/dpa)
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Am späten Samstagvormittag hat es in einem Wald zwischen Massenricht und Dürnast gebrannt. Rund 100 Einsatzkräfte konnten das Feuer aber schnell löschen. (Symbolbild: Daniel Karmann/dpa)

Waldbrand zwischen Massenricht und Dürnast schnell gelöscht

Zwei bis drei Hektar Wald haben am späten Samstagvormittag zwischen Massenricht und Dürnast gebrannt. Rund 100 Einsatzkräfte brachten das Feuer zwar rasch unter Kontrolle, die Nachlöscharbeiten dauerten aber bis zum späten Nachmittag.

Gegen 11.20 Uhr wurden am Samstag die Feuerwehren wegen eines Waldbrands zwischen Massenricht und Dürnast alarmiert. Zwei bis drei Hektar Wald waren betroffen, informierte Kreisbrandrat Christof Strobl auf Anfrage von Oberpfalz-Medien. Rund 100 Einsatzkräfte aus der Umgebung waren angerückt. Sie hatten das Feuer zwar schnell unter Kontrolle gebracht, die Nachlöscharbeiten dauerten aber bis zum späten Nachmittag an.

Außerdem hatte sich die Zufahrt zum Brandort als schwierig erwiesen, sagte Strobl. Das Feuer war zwar von Weitem sichtbar, doch die Feuerwehrleute mussten zunächst das Bahngleis überqueren, um an Ort und Stelle zu gelangen. Des Weiteren hatten sich die Flammen bis an das Gleis vorgearbeitet. Daher musste die Bahnstrecke von Neukirchen bei Sulzbach-Rosenberg nach Weiden für circa zwei Stunden gesperrt werden. Am Nachmittag konnten die Züge wieder planmäßig fahren.

Zur Brandursache konnte der Kreisbrandrat noch keine Angaben machen. Wegen der extrem langen Trockenphase herrscht allerdings aktuell die höchste Waldbrandstufe 5, informierte der Vilsecker am Telefon weiter. Die Höhe des Schadens steht ebenfalls noch nicht fest, das „muss der Forst bestimmen”. Verletzte hatte es zum Glück keine gegeben, war Strobl froh.

Bis etwa 17 Uhr waren noch Einsatzkräfte vor Ort mit den Nachlöscharbeiten beschäftigt. Um die weitere Kontrolle kümmerte sich dann die örtliche Feuerwehr, fügte Strobl abschließend hinzu. Nach Freudenberg und Holzhammer war dies nun der dritte größere Waldbrand in der Region.

 
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