Brand auf Johannisberg: Feuer gelöscht, Nachlöscharbeiten dauern an | Amberg24

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vor 57 Minuten
Am Sonntagabend hieß es endlich „Feuer aus” am Johannisberg bei Freudenberg. Dennoch laufen Nachlöscharbeiten. (Bild: Tizian Gerbing/dpa)
Am Sonntagabend hieß es endlich „Feuer aus” am Johannisberg bei Freudenberg. Dennoch laufen Nachlöscharbeiten. (Bild: Tizian Gerbing/dpa)
Am Sonntagabend hieß es endlich „Feuer aus” am Johannisberg bei Freudenberg. Dennoch laufen Nachlöscharbeiten. (Bild: Tizian Gerbing/dpa)
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Am Sonntagabend hieß es endlich „Feuer aus” am Johannisberg bei Freudenberg. Dennoch laufen Nachlöscharbeiten. (Bild: Tizian Gerbing/dpa)

Brand auf Johannisberg: Feuer gelöscht, Nachlöscharbeiten dauern an

Am Sonntag ist die Lage beim Brand auf dem Johannisberg in der Gemeinde Freudenberg unter Kontrolle. Am Abend heißt es offiziell: „Feuer aus”! Die Nachlöscharbeiten dauern jedoch noch an.

Der Brand auf dem Johannisberg in der Gemeinde Freudenberg ist unter Kontrolle. Um 18 Uhr am Sonntag, 2. August, meldete Kreisbrandrat Christof Strobl „Feuer aus”. Dies teilt das Landratsamt Amberg-Sulzbach mit. Am Sonntagabend sind noch rund 70 Einsatzkräfte von Feuerwehr, BRK, Bergwacht und THW im Einsatz, um Schwelbrände und Glutnester zu bekämpfen, informiert die Führungsgruppe. Nachlöscharbeiten finden noch statt.

Verletzte Feuerwehrleute wieder wohlauf

Die Arbeit der Einsatzkräfte war anspruchsvoll und gefährlich: Umstürzende Bäume, herabfallende Äste sowie versteckte Glutnester erschwerten die Löscharbeiten. Die sieben verletzten Feuerwehrleute seien glücklicherweise wohlauf. Weitere Verletzte seien laut der Führungsgruppe nicht zu verzeichnen.

Straßensperren bleiben zunächst

Abschließend teilt die Führungsgruppe Katastrophenschutz noch wichtige Verkehrshinweise: Die Kirche auf dem Johannisberg ist gesichert, ein Kirchgang ist derzeit jedoch nicht möglich. Das gesamte 5,7 Hektar große Schadensgebiet mit allen Wander- und Zufahrtswegen bleibt weiterhin gesperrt. Ebenso bleibt die Kreisstraße AS 29 zwischen Freudenberg und Bühl weiterhin gesperrt. Eine Umleitung erfolgt über die AS 18.
Die Schmie-Alm dagegen liegt außerhalb des Sperrgebiets und ist nicht betroffen. Für die Bevölkerung besteht keine Gefahr.

Rund 300 Einsatzkräfte von Feuerwehr, THW, BRK, Bergwacht und Polizei waren seit Freitag im teils unwegsamen Gelände im Einsatz. Kreisbrandrat Strobl bedankte sich am Abend bei allen Beteiligten für die hervorragende Zusammenarbeit. „Jetzt müssen sich die Frauen und Männer ausruhen, weil sie morgen Früh wieder ihrer normalen Arbeit nachgehen“, so Strobl.

 
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