Phishing in Sulzbach-Rosenberg führt zu 3700 Euro Schaden | Amberg24

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vor 5 Stunden
Ein 60-Jähriger hat in Sulzbach-Rosenberg nach einer Phishing-Mail 3700 Euro verloren. (Symbolbild: Wolf von Dewitz/dpa-Zentralbild/dpa-tmn)
Ein 60-Jähriger hat in Sulzbach-Rosenberg nach einer Phishing-Mail 3700 Euro verloren. (Symbolbild: Wolf von Dewitz/dpa-Zentralbild/dpa-tmn)
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Ein 60-Jähriger hat in Sulzbach-Rosenberg nach einer Phishing-Mail 3700 Euro verloren. (Symbolbild: Wolf von Dewitz/dpa-Zentralbild/dpa-tmn)

Phishing in Sulzbach-Rosenberg führt zu 3700 Euro Schaden

In Sulzbach-Rosenberg ist ein Mann auf raffinierte Phishing-Betrüger hereingefallen. Ob er seine 3700 Euro, die er so verloren hat, wiederbekommt, steht in den Sternen.

Über einen ganz besonders raffinierten Phishing-Trick berichtet jetzt die Polizei in Sulzbach-Rosenberg. Dort erhielt ein 60-Jähriger eine E-Mail, die offenbar von seiner Bank stammte. Er öffnete sie und klickte auf einen enthaltenen Link zur angeblichen Verifizierung seiner Daten. Am folgenden Tag, so schilderte er der Polizei, habe er einen Anruf einer Person erhalten, die sich als Mitarbeiterin einer Bank ausgegeben und darauf hingewiesen habe, dass ungewöhnliche Abbuchungen auf seinem Girokonto festzustellen seien. Um diese Abbuchungen rückgängig zu machen, sei er aufgefordert worden, eine TAN-Freigabe auf seinem Handy zu veranlassen.

Dem Aufruf folgend habe der Geschädigte die Anweisungen befolgt und das Telefonat sei daraufhin abrupt beendet worden, heißt es im Polizeibericht dazu. Kurz darauf sind von seinem Konto unberechtigt 3.700 Euro abgebucht worden. Ob der Geschädigte sein Geld wieder zurückbekommen wird, ist noch nicht geklärt. Die Polizei warnt jedenfalls eindringlich davor, TAN-Nummern am Telefon oder nach Aufforderung per E-Mail oder auf sonstigen Internetportalen einzugeben. TAN-Nummern werden lediglich bei Überweisungen auf der Homepage der jeweiligen Bank eingegeben. „Hinter allen sonstigen Abfragen stecken Betrüger.”

 
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